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Vorschlag für eine Seniorenreise Südafrika - Swasiland - Lesotho
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Die Tagesetappen dieser Reise sind auf die Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmt. Wir bleiben mindestens zwei Nächte an einem Ort, viele Stopps zum Füsse vertreten, das sind nur einige dieser Aspekte. Da wir die meisten Mahlzeiten selbst zubereiten, können wir uns voll auf Ihre Ernährungsgewohnheiten einstellen und dann essen, wenn Sie es möchten. Gesunde und abwechslungsreiche Küche ist aber ohnehin ein wichtiger Bestandteil unserer Philosophie. Wie bei allen unseren Reisen stehe die Natur und die Tierwelt im Vordergrund. Auch Land und Leute kommen nicht zu kurz. Swasiland und Lesotho bieten interessante Einblicke in das “Real Africa”. Im Reisepreis beinhaltet ist eine Wild Card im Wert von 1850 Rand, sie ist ein Jahr gültig und berechtigt zum Besuch von über 88 Parks und Game Reserves in Südafrika. Man muss nicht immer mit dem Wagen unterwegs sein. Grade die Camps im Kruger National Park sind Heimat einer riesigen Zahl an Vögeln. Ausstellungen, Bibliotheken, Filmvorführungen lassen kaum einen Wunsch offen.
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Und so könnte Ihre Seniorenreise nach Südafrika, Swasiland und Lesotho aussehen:
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- Tag 1 Wir holen Sie in Johannesburg ab und fahren nach Süden. Im gemütlichen Ort Harrismith übernachten wir auf einer typischen Free State Gästefarm, die noch heute Landwirtschaft betreibt.
- Tag 2 Nach einer erholsamen Nacht und einem herzhaften Frühstück machen wir uns auf den Weg ins Königreich Lesotho. Die Malealea Lodge liegt umgeben von atemberaubender Landschaft in einer Welt, die sich zwischen Tradition und Moderne befindet. Wir übernachten in traditionellen gemütlichen Farmhäusern, die zu Cottages umgebaut wurden.
- Tag 3 Ein Tag zum Geniessen und Relaxen. Wir können eine kleine Ausfahrt zu einem Wasserfall machen, einen geführten Spaziergang durch das nahe Malealea Village unternehmen, einen traditionellen Heiler aufsuchen, die Natur geniessen.
- Tag 4 Wir müssen leider weiter, zurück nach Südafrika, der Golden Gate Highlands National Park erwartet uns. Dessen bizarre und farbenfrohe Sandsteinlandschaft bietet grandiose Ausblicke. In der immer noch über 2000 Metern hohen Landschaft entdecken wir erste Antilopen, Berg- Zebras und Gnus. Je nach Jahreszeit bedeckt ein Blumenmeer den gesamten Park. Ein Basotho Museumsdorf veranschaulicht eindrucksvoll den Wandel in der Kultur der Einwohner Lesothos und der Nachbarregion.
- Tag 5 Heute fahren wir die weiteste Tagesetappe dieser Reise, ca. 400 Kilometer sind bis zum Indischen Ozean zurückzulegen. In Umdloti, einem der vielen quirligen Ferienorte nahe Durban übernachten wir. Das Abendessen nehmen wir in einem Pub direkt am Ozean ein, wo wir die Möglichkeit haben, Wale (in der Saison) oder Delphine zu sehen. Wenn wir noch ein wenig Zeit haben, ist am späten Nachmittag der Besuch eines der grössten Einkaufszentren Südafrikas möglich.
- Tag 6 Auf dem Weg durch Kwazulu Natal in das Hluhluwe Umfolozi Game Reserve geniessen wir immer wieder phantastische Ausblicke auf den Indischen Ozean. In einem der ältesten Wildschutzgebieten Afrikas sind die Chancen sehr gross, Spitz- und Breitmaulnashörner zu sehen, es gibt über 300 Vogelarten zu entdecken und eine grossartige Savannenlandschaft und subtropische Wälder zu erkunden.
- Tag 7 und 8 Wir verbringen zwei volle Tage im Hluhluwe Umfolozi Game Reserve. Das Mpila Camp liegt im wilderen Teil des Parks, wir übernachten in Safari Zelten. Morgens und Abends unternehmen wir Pirschfahrten quer durch das Game Reserve. Löwen, Leoparden, Hyänen, Geparde, Wildhunde, Elefanten, viele Antilopenarten, Büffel und nicht zuletzt die Nashörner gilt es zu entdecken.
- Tag 9 und 10 Wir reisen weiter nach Swasiland und erleben das ursprüngliche Afrika. Unser nächstes Ziel, der Mkhaya National Park ist ein Nashornparadies. Hier begann im letzten Jahrhundert die Rettung dieser seltenen Tiere. Im Park sind keine eigenen Pirschfahrten erlaubt und so nehmen wir an den angebotenen Fahrten und eventuell Walks mit den Camp Guides teil. Das Stone Camp liegt entlang eines trockenen Flussbetts und ist völlig in die Landschaft integriert. Buschböcke und seltene Haubenperlhühner bewegen sich frei im Camp. Im Mkhaya National Park befinden sich viele natürliche Wasserstellen, an denen wir ausser den Nashörnern auch Elefanten und Hippos erspähen werden.
- Tag 11 und 12 Ein weiterer grosser Park Swasilands erwartet uns. Der königliche Hlane Nationalpark ist Heimat der Big Five. Es gibt zwei Wildareale, die für uns zugänglich sind. Im an unser Ndlovu Camp grenzende Rhino-Areal leben einige Dutzend Breitmaulnashörner, nur durch einen Elektrodraht von den Besuchern getrennt. Elefantenherden, Kudus, Wasserböcke, Hippos, Antilopen, das klingt alles sehr ähnlich und doch finden wir hier in Swasiland eine ganz andere Landschaft als in Kwazulu Natal. In das Löwenareal gelangen wir wiederum nur mit einer Pirschfahrt mit den Camp Guides. Drei Löwenrudel teilen sich das grosse Gebiet. Die Belegschaft des Ndlovu Camps führt ab und zu an den Abenden Swazi-Tänze auf. Vielleicht haben wir ja Glück?
- Tag 13 Zuerst fahren wir heute in das malerische Ezulwini Valley und besuchen dort den bekannten Kunsthandwerkermarkt. Danach geht es weiter, zurück nach Südafrika. Das Crocodile Bridge Rest Camp liegt nur einen Steinwurf weit entfernt von Mosambik. Der Crocodile River beherbergt nicht nur eine grosse Zahl Nilkrokodilen und Hippos, er ist auch die Lebensader der fruchtbaren Region.
- Tag 14 Wir erforschen den südlichen Teil des Kruger National Parks rund um das Crocodile Bridge Restcamp. Lokale Löwenrudel, Leoparden, Elefanten, Giraffen, Zebras, Antilopen und immer wieder Rhinos stehen auf dem Programm. Im Camp selbst gibt es eine reiche Vogelwelt zu entdecken.
- Tag 15 und 16 Auf nach Norden! 170 Tageskilometer klingt eigentlich nicht sehr weit, im Kruger Park kann das ein tagesfüllendes Programm sein. Der Weg ins Olifants Rest Camp ist ein einziger Game Drive. Elefanten, Zebras, Giraffen, Kudus, Büffel, Impalas, eine unendliche Zahl an Tieren zieht an unseren Fenstern entlang. An einer der vielen Picknickplätze bereiten wir einen Busch-Brunch zu. Das Olifants Rest Camp liegt malerisch auf einem Hügel über dem Olifants River und man sieht unterhalb die Elefantenherden ans Wasser marschieren. Der nächste Tag ist der Umgebung des Olifants Rest Camp gewidmet.
- Tag 17 und 18 Über Seitenstrassen, Stopps an verschiedenen Hides, wo wir Hippos, Krokodile und viele Vögel beobachten können, und einem Picknick im Busch nähern wir uns dem Skukuza Rest Camp. Wir sind wieder im Süden des Kruger Parks angekommen. Das grösste Camp des Parks hat den wohl schönsten Bird Hide ganz in der Nähe, den Lake Panic Hide. Ein Spaziergang über den nicht eingezäumten Golfplatz und ein Besuch der lokalen Gärtnerei bieten willkommene Abwechslung. In der Stevenson Hamilton Gedächtnis-Bibliothek gibt es die Geschichte des Kruger National Parks zum Anfassen. Am Abend werden im Freiluftkino interessante Tierfilme gezeigt.
- Tag 19 und 20 Heute müssen wir nicht sehr weit bis zu dem Camp fahren, in dem wir die beiden letzten Tage der Reise verbringen werden. Das Berg en Dal Restcamp liegt idyllisch eingebettet in die hügelige Umgebung. Rund um das Camp haben wir noch einmal die Möglichkeit, ausgiebig Nashörner zu beobachten. Am vorletzten Tag der Reise unternehmen wir noch einen ganz besonderen Ausflug in das Schimpansenparadies Chimpanzee Eden des Jane Godall Instituts. Die Begegnung mit unseren allernächsten Verwandten ist ein sehr beeindruckendes Erlebnis, es geht unter die Haut. Ein letzter gemeinsamer Grillabend im Kruger National Park, dann sind Ihre drei Wochen in Afrika fast vorbei.
- Tag 21 Auf dem Weg nach Johannesburg machen wir eine letzte kurze Besichtigung.
Die Sudvala Höhlen bei Nelspruit sind die wahrscheinlich ältesten Höhlen der Welt. Hier tauchen wir noch mal ein in die Geschichte der Swazikrieger und der Burenkriege. Am Flughafen Johannesburg verabschieden wir uns dann von Ihnen.
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Wissenswertes zu diese Reise
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Für wie viele Personen ist diese Reise ausgelegt? Für zwei bis drei rüstige Paare (50+).
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Wie lange dauert die Reise? Ab 21 Tage. Gerne auch länger.
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Für wen ist diese Reise geeignet? Für alle, die Südafrika ohne Stress und Hetze im kleiner Gruppe erleben wollen. Sie ist besonders gut geeignet für zwei bis drei befreundete Paare.
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Mit was für einem Fahrzeug sind wir auf dieser Reise unterwegs? Mit einem bequemen Mercedes Benz Vito Kleinbus.
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Was muss ich mitbringen? Ihren Pass, Ihre Kleidung, Ihre Foto- Ausrüstung, Ihre Medikamente.
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Was ist mit dem Essen? Muss ich Mahlzeiten oder Getränke extra bezahlen? Sie werden mit allen Mahlzeiten und allen Getränken versorgt, Sie müssen nichts davon extra bezahlen.
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Wo werden wir schlafen? In Bungalows, Rondavels, Safari Tents und in landestypischen Guest Houses und B&B’s.
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Was muss ich selbst bezahlen? Ihre persönlichen Ausgaben, Souvenirs, Trinkgelder, private Dinge.
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Wir möchten gerne länger in den Nationalparks bleiben, geht das? Selbstverständlich geht das. Senden Sie mir Ihre Wünsche, ich stelle gerne Ihre Reiseplanung zusammen.
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